Auf Inforeise in Tokyo

Verfasst von Ines Bytomski am 24.06.2013

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’Unüberschaubar und doch perfekt organisiert. Pulsierend und gleichzeitig beruhigend. Fernost und Westen in einem. Tradition neben Moderne. Hütten neben Palästen. Immer spannend, nie langweilig. Altes, das sich neu erfindet. DAS ist Tokyo.’’ (Krüger, S., DIE WELT, 23./24.März 2013, Reiseteil)  

Dieses Zitat beschreibt genau das, was ich vor ca. zwei Wochen hautnah erlebt habe. Ende Mai ging es für mich raus in die große weite Welt – genauer nach Tokyo, Japan. Während einer Inforeise habe ich eine Woche lang die Facetten dieser faszinierenden Stadt kennen und auch gleichzeitig lieben gelernt.

Bereits am ersten Tag wurde uns in Yanaka ein Teil der japanischen Kultur näher gebracht.  Yanaka zeichnet sich durch viele kleine Tempel und Gedenkstätten aus. Die kleinen Gassen mit ihrer charmanten Bebauung gaben uns einen guten Eindruck darüber, wie das ’’alte’’ Tokyo einmal ausgesehen haben könnte. Einen totalen Kontrast zu diesem kulturellen Erlebnis bot uns die darauf folgende Fahrt nach Omotesando – auch gerne als Champs-Elysees Tokyos beschrieben. Wie die Bezeichnung schon erahnen lässt, fanden wir dort alle großen Namen – von Chanel über Dolce & Gabbana bis hin zu Louis Vuitton. Omotesando lädt (besonders) uns Frauen zum Träumen ein.

Wer wie wir nach diesen imposanten ersten Eindrücken erstmal eine Verschnaufpause braucht, besucht den Rikugien Garden – DAS Naturparadies inmitten der schillernden Metropole.

Die genannten Beispiele aus Kultur, Moderne und Natur sind nur ein Teil von tausenden, die in Tokyo zu finden sind. Egal ob in Shinjuku, Shibuya oder auch Minato, die Kontraste sind der gemeinsame Nenner aller Stadtteile. Natürlich steht die Metropole dem auch kulinarisch Nichts nach. Die beeindruckendste Erfahrung war für mich jedoch der Besuch auf dem Tokyo Skytree – seines Zeichens höchster Fernsehturm sowie zweithöchstes Bauwerk der Welt. Von hier aus hatten wir einen einzigartigen Blick über die ganze Stadt und darüber hinaus.

Nun gut, da zum Vergnügen auch immer noch ein wenig Arbeit gehört, wurden uns Tokyos liebste Hotels präsentiert: das Chinzanso in Bunkyo-ku, das Palace Hotel sowie das Tokyo Station Hotel in Chiyoda. Hier wurde uns noch einmal richtig bewusst, wie sich ein Tourist in der turbulenten Stadt fühlt. Am letzten Tag unserer ereignisreichen Woche lud uns die Stadt Tokyo zu einem internationalen Austausch auf die Tourismusmesse ’’Travel Mart’’ ein. Es folgte ein Nachmittag voller interessanter Gespräche mit Vertretern der japanischen Tourismusbranche.

Auch hier habe ich bemerkt, dass die japanische Gastfreundschaft mit keiner anderen auf der Welt zu vergleichen ist. Mein Fazit der Woche: In Tokyo findet jeder das, was er sucht – mit seinen zahlreichen Facetten ist die weltgrößte Metropole in jedem Fall eine Reise wert!

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