Peru: Drei neue Brücken zum Machu Picchu

Verfasst von Marc-Julien Brüggemann am 05.07.2016

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Großartiges Südamerika

Die von den Inkas vor über 500 Jahren erbaute Stadt ist eine der beliebtesten und besterhaltensten Ruinenstädte der Welt. Im Süden Perus und auf über 2.300 Meter liegt die Stadt in den Wolken. Sie wurde in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen und bietet Besuchern schon auf den Weg dorthin eine unglaublich beeindruckende Kulisse.


Da die Inkastadt aufgrund ihrer Lage schwer erreichbar ist und es keine Straßen dorthin gibt, wurde eine Bahnlinie von Cusco bis nach Aguas Calientes, einem Dorf am Fuße des Berges von Machu Picchu, gebaut. Nun sollen drei bewegliche Brücken den Zugang zur Ruinenstadt erleichtern. Diese führen dann über die Flüsse Quellomayo, Acomayo und Huaquiña.

 

Wer allerdings viel Zeit und vor allem Abenteuerlust mitbringt, erwandert die magische Stätte über den Inka-Pfad oder einem der alternativen Wanderwege. Weiterhin stehen den Besuchern regelmäßige Zugverbindungen mit mehreren Komfortklassen zur Verfügung.

 

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