Terra Incognita - Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan & Kasachstan

Terra Incognita – Geheimnisse der Seidenstraße

z.B. 18-tägige Reise nach Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan

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Terra Incognita – Geheimnisse der Seidenstraße

z. B. 18-tägige Rundreise durch Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan und Kasachstan ab 8.480 € pro Person im DZ

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Reiseverlauf - Zusammenfassung

Diese Reise durch Zentralasien führt Sie zu spannenden futuristischen Metropolen, durch Landschaften, die geprägt sind von Steppen und Gebirgen bis zur sagenumwobenen Seidenstraße mit ihrer jahrtausendealten Kultur und zu gastfreundlichen Menschen. Sie besuchen Baku am Kaspischen Meer, den ambitionierten Hot Spot zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten. Ein Märchen wie aus 1001 Nacht erwartet Sie in Chiwa, Buchara und Samarkand. Genau hier machten die Karawanen entlang der Seidenstraße einst Zwischenstation auf ihrem Weg nach Europa. Lassen Sie sich durch die Gassen der Altstadt mit den lehmverputzen Häusern, den imposanten türkisfarbenen Kuppeldächern und den schlanken Minaretten treiben. In der kasachischen Steppe erwartet Sie abschließend eine der jüngsten Hauptstädte der Welt. In Nur Sultan (vormals Astana) verwirklichten berühmte Architekten wie Sir Norman Foster und Kisho Kurokawa ihre futuristischen Gedanken. Abschließend besuchen Sie Baku am Kaspischen Meer, den ambitionierten Hot Spot zwischen Europa, Asien und dem Nahen Osten.

Reiseverlauf (nach Tagen gegliedert)
Tag 1 Anreise nach Aschgabat Am Nachmittag beginnt Ihre Anreise nach Zentralasien. Ankunft in Aschgabat am Folgetag. Tag 2 Aschgabat Nach Mitternacht heißen wir Sie herzlich willkommen in Aschgabat! Privater Transfer zu Ihrem Hotel. Ihr Hotelzimmer steht bereits zur Verfügung. Am späten Vormittag besichtigen Sie die prunkvolle Hauptstadt Turkmenistans mit ihren vielen Springbrunnen, goldenen Statuen, Kuppeln, teuren Staatspalästen und neuen marmorverkleideten Hochhäusern. Auch werden Sie die größte Moschee Turkmenistans besuchen. Den Boden des prachtvollen Baus aus feinstem Marmor und Granit und der imposanten, vergoldeten Kuppel schmückt ein riesiger, handgeknüpfter Teppich. Übernachtung in Aschgabat. (F) Tag 3 Ausflug nach Nisa Heute unternehmen Sie einen Ausflug zur außerhalb der Stadt liegenden Ruinenstätte Nisa. Die Ausgrabungsstätte, deren Funde die Relikte der ersten Hauptstadt der Parther zeigen, liegt westlich von Aschgabat. Die Ruinen der alten Festungsanlagen gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bevor Sie nach Aschgabat zurückfahren, besuchen Sie die Firuza-Schlucht am Fuße der Kopet-Dag-Berge. Kühle, klare Gebirgsbäche fließen durch die malerischen Canyons. Übernachtung in Aschgabat. (F) Tag 4 Aschgabat – Dashoguz – Chiwa Am Morgen werden Sie zum Flughafen gefahren. Inlandsflug über die Wüste Karakum nach Dashoguz. Bevor Sie zur turkmenisch-usbekischen Grenze fahren (ca. 300km), besuchen Sie Kunja-Urgentsch, Weltkulturerbe und traditionsreiche Hauptstadt der Region mit idyllischen Maulbeerbäumen gesäumten Straßen. Die Architektur der ehemaligen Hauptstadt des Achemeniden Reichs (altpersisches Großreich) wurde Vorbild für die persische Architektur und die der Moghulen in Indien. Noch heute finden wir Zeugnisse dieser überragenden Handwerkskunst. Sie besichtigen die wichtigsten Mausoleen und das höchste Minarett Zentralasiens: Kuttluk Timur. Anschließend Weiterfahrt in die usbekische Oasenstadt Chiwa. Übernachtung in Chiwa. (F) Tag 5 Chiwa Am heutigen Tag unternehmen Sie einen mehrstündigen Spaziergang durch die antike orientalische Stadt. Im Schutze mächtiger Lehmmauern hat die Altstadt Chiwas mit ihren engen Gassen ihre märchenhafte Atmosphäre bewahrt. Sie besuchen die wichtigsten Medresen und Moscheen, wie die Islom Xo'ja Medrese, heute das Stadtmuseum für Kunst und die Juma-Moschee, die mit ihren 215 kunstvoll geschnitzten Holzsäulen beeindruckt, die ein einziges Hallengewölbe tragen. Übernachtung in Chiwa. (F) Tag 6 Chiwa – Buchara Der Vormittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur Verfügung. Am Nachmittag fahren Sie nach Urgench. Am Abend Flug nach Buchara. Übernachtung in Buchara. (F) Tag 7 Buchara Die Baudenkmäler der antiken Architektur Bucharas sind einzigartig. Über viele Jahrhunderte hinweg war Buchara eines der wichtigsten Handelszentren entlang der Seidenstraße. Noch heute können Sie eine Vielzahl ehemaliger Karawansereien und überdachter Basare sehen. Am Vormittag besuchen Sie die Zitadelle Ark, die im 18. Jahrhundert auf einer künstlichen Anhöhe erbaut wurde. Erkunden Sie auf einem Rundgang den ehemaligen Palast des Emirs. Gegen Mittag besuchen Sie eine traditionelle Teestube und verkosten Tee und orientalischen Kaffee. Am Nachmittag erwartet Sie das Wahrzeichen der Stadt: das Ensemble Poi Kalon. Sie besichtigen das Minarett und die Moschee. Gegenüber befindet sich die Miri-Arab-Medrese, ein Schmuckstück der islamischen Architektur und seit dem 16. Jahrhundert bis heute islamische Hochschule. Außerdem sehen Sie das Samaniden-Mausoleum, die Grabstätte Ismail Samanis. Es ist das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur in Zentralasien und auch das einzige erhaltene Baudenkmal der Samaniden-Dynastie.
Anschließend besichtigen Sie die Synagoge mitten in der Altstadt von Buchara. Über dem lehmfarbenen Gewirr aus verschachtelten Häusern und Basaren erheben sich schlanke Minarette. Alte Usbeken spielen Schach am zentralen Wasserbecken, dem Labi-Haus. Und um die Ecke liegt ein besonderes Haus: Die alte Synagoge der Bucharajuden, heute die einzige in der Stadt. Nach Möglichkeit werden Sie einen Rabbi treffen und über das heutige Leben der Juden in Buchara plaudern. Die Bucharajuden entwickelten eine eigene Kultur nach dem Ende der babylonischen Gefangenschaft. Abschließend besichtigen Sie das Haus des Kaufmanns Chodschajew und das Gebäude der Chor-Minor-Madrasa mit vier Türmen. Übernachtung in Buchara. (F)
Tag 8 Buchara Am Vormittag fahren Sie aus der Stadt und besichtigen die Sitorai Mohi Hossa, die Sommerresidenz des letzten Emirs von Buchara. Erst 1911 wurde die Sommerresidenz erbaut. Neben dem schönen Garten, in dem Pfaue gehalten werden, können prunkvolle Räume besichtigt werden, jeder unterschiedlich dekoriert und eingerichtet. Im hinteren Teil des Gartens befindet sich der ehemalige Harem. Heute werden hier alte Gewänder und Kunsthandwerk ausgestellt. Am Nachmittag haben Sie Zeit, die Stadt in eigener Regie zu erkunden. Ein Bummel führt Sie durch die Handelsgewölbe, wo einheimische Erzeugnisse dargeboten werden. Das Hämmern des Schmiedes und ein Blick in eine Backstube, wo das Brot an den Wänden tiefer Tonöfen gebacken wird, versetzt Sie in die vergangene Zeit. Lassen Sie den Tag in einem Restaurant am hohen Minarett ausklingen. Mit etwas Glück erleben Sie dort einen herrlichen Sonnenuntergang. Übernachtung in Buchara. (F) Tag 9 Buchara – Shahrisabz – Samarkand Heute fahren Sie zunächst nach Shahrisabz, Geburtsstadt Tamerlans. Sie besuchen die Ruinen des Palastes Oq Saroy und Timurs Gruft und wunderschön ragen die mächtigen blauen Kuppeln der Kok-Gumbaz-Moschee in den Himmel. Die Harmonie und Kraft der Architekturstile werden Sie beeindrucken. Am Nachmittag Fahrt durch das Serafschan-Gebirge über den Pass nach Samarkand. Hoch oben in den Bergen können Sie bei gutem Wetter einen phantastischen Ausblick über die Landschaft genießen. Übernachtung in Samarkand. (F) Tag 10 Samarkand Samarkand ist eine der ältesten Städte der Welt, gegründet im 5. Jhd. vor Chr. Die persische Stadt wurde durch den Handel mit den nördlichen und östlichen Regionen reich. Die berühmte Seidenstraße läuft durch Samarkand. Im 14. Jahrhundert machte Tamerlan Samarkand zur Hauptstadt seines riesigen asiatischen Reiches. Am Vormittag besichtigen Sie den Hauptplatz des alten Samarkand, den Registan, der von drei Medresen Ulug-Beg, Schir-Dos und Tillja-Kan mit riesigen, verzierten Toren begrenzt wird. Danach besichtigen Sie eine lokale altüberlieferte Papier-Manufaktur. Die große Seidenstraße gab im Laufe der Jahrhunderte der Kultur entscheidende Impulse und transportierte wichtige Ideen und Erfindungen in die ganze Welt. So berühmt wie das Porzellan, die Seide Chinas und die indischen Gewürze, so begehrt war auch das legendäre Papier Samarkands. Am Nachmittag besuchen Sie das Museum und das Observatorium Ulug Beg. Danach unternehmen Sie einen Spaziergang durch die Ruinenstadt Afrosiyob. Anschließend besichtigen Sie die Gräberstadt Schahi-Sinda. Elf mächtige Mausoleen bilden hier ein Ensemble aus festem Gemäuer, Majolika-Ziegeln und riesigen Kuppeln. Übernachtung in Samarkand. (F) Tag 11 Samarkand – Taschkent Am Vormittag erleben Sie historisches Marktflair in Samarkand. Anschließend besichtigen Sie die Bibi Khanum-Moschee. Im 15. Jahrhundert war sie eine der größten und prächtigsten Moscheen der islamischen Welt. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war von ihr nur noch eine grandiose Ruine erhalten geblieben, doch inzwischen sind bedeutende Teile der Moschee durch Restaurierung wiederhergestellt worden. Abschließend besichtigen Sie das Gur-e-Amir-Mausoleum des asiatischen Eroberers Tamerlane (auch bekannt als Timur) mit seinem reich geschmückten Innenraum. Am späten Nachmittag Transfer zum Bahnhof. Sie fahren mit dem modernen Schnellzug in die usbekische Hauptstadt Taschkent. Mit etwa drei Millionen Einwohnern ist sie die größte Stadt des Landes und sogar Zentralasiens.  Ankunft am Abend und Transfer zum Hotel. Übernachtung in Taschkent. (F) Tag 12 Taschkent Am Vormittag besuchen Sie den Hazrati-Imam-Komplex, das religiöse Zentrum von Taschkent. In einem der Gebäude lagert die angeblich älteste erhaltene Fassung des Korans. Außerdem besichtigen Sie die Medrese Abulkasim mit ihrem Kunsthandwerkszentrum und den Kukaldasch Chorsu Basars. Er ist einer der größten und ältesten Märkte in Zentralasien. In den Handwerkergassen können Sie traditionellen Schmuck, mit Gold bestickte Kaftane, Wandteppiche, Körbe und Musikinstrumente bewundern. Unter sieben riesigen Kuppeln mit farbig glasierten Ziegeln verkaufen Bauern in Pavillons ihre Produkte. Sie finden u.a. ein reichhaltiges Angebot an Obst und Gewürzen, wie Safran und Zimt, roten und schwarzen Pfeffer, Nelken, Muskat, Kardamom, Kümmel und Kreuzkümmel. Am Nachmittag besichtigen Sie den modernen Teil der Stadt. Sie unternehmen einen Spaziergang in der Amir-Temur-Parkanlage und besuchen den Unabhängigkeitsplatz. Abschließend besuchen Sie das Atelier des bekannten usbekischen Keramikkünstlers Akbar Rachimow. Übernachtung in Taschkent. (F) Tag 13 Taschkent – Nur Sultan (vormals Astana) Am Vormittag Transfer zum Flughafen und Flug von Taschkent in die neue kasachische Hauptstadt Nur Sultan (vormals Astana), in der Steppe, am Rande Europas gelegen. Hier entsteht die Zukunft – ganz unbeschwert und frei. Am Nachmittag erhalten Sie einen ersten Eindruck der imposanten Hauptstadt. Übernachtung in Nur Sultan. (F) Tag 14 Nur Sultan (vormals Astana) – Am Abend Flug nach Baku  Eine ausführliche Stadtrundfahrt zeigt Ihnen heute futuristische Projekte ebenso wie historische Orte. Im historischen Zentrum besuchen Sie das Museum des ersten Präsidenten der Republik Kasachstan und die Khazret Sultan-Moschee, die größte Moschee Zentralasiens. Die Moschee bietet bis zu 5000 Menschen Platz. Abschließend sehen Sie die Pyramide des Friedens und der Eintracht. Sie ist ein 77 m hohes pyramidenförmiges Bauwerk, das vom britischen Architektenbüro Foster + Partners entworfen wurde. Am Abend Transfer zum Flughafen und Flug nach Baku. Ankunft am Abend. Transfer zu Ihrem Hotel in Baku. Übernachtung in Baku. (F) Tag 15 Baku Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Nachmittag besichtigen Sie die aserbaidschanischen Hauptstadt. Baku kann aufgrund seiner günstigen Lage an mehreren historischen Handelswegen auf eine reiche Stadtgeschichte zurückblicken. In den engen und verwinkelten Gassen der Altstadt, von hohen Festungsmauern umgeben, befinden sich zahlreiche Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Sie sehen u.a. den Palast der Shirvanshahs aus dem 15.Jh., ein Komplex aus herrschaftlichen Bauten errichtet auf dem Gipfel des Hügels von Baku. Vom Jungfrauenturm genießen Sie den Ausblick über die Bucht des Kaspischen Meeres. In der Nähe befinden sich Karawansereien aus dem 14. Jahrhundert. Einst für die Händler Zentralasien errichtet, dienen sie heute als Restaurants. Seit 2000 zählt die Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Übernachtung in Baku. (F) Tag 16 Baku – Ausflug zur Halbinsel Abscheron – Weiterreise nach Aschgabat Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Ausflug zur Halbinsel Abscheron. Zuerst besichtigen Sie den Tempel Ateshgyakh. Der Tempel der Feuer-Anbeter wurde im 18.Jh. gebaut und befindet sich im Dorf Surachany. Die historischen Wurzeln des Denkmals gehen zurück zu den Jahrhunderten, als Aserbaidschan ein zoroastrisches Land war. Die Menschen beteten das Feuer zum Schutz vor Widrigkeiten und Unterdrückung an und baten um Glück und Wohlergehen. Weiterfahrt nach Qala. Der ältere Teil des Dorfes wurde im Jahr 1988 zu einem historisch-ethnographischen Schutzgebiet erklärt und umfasste 215 historische, archäologische und architektonische Denkmäler. Im Dorf gibt es fünf Moscheen, die Überreste einer Burg, drei Badehäuser, mehr als 170 historische Häuser sowie Mausoleen und Gewölbe, Speicherseen, somit entspricht es einer mittelalterlichen Ortschaft. Abschließend besuchen Sie Yanar Dag, den "brennenden Berg", welcher seit dem Altertum ein brennendes natürliches Erdgasfeuer ist. Bis zu drei Meter hohe Flammen steigen aus einem zehn Meter breiten Grat an dem Kalksteinhügel Yanardag. Heute existiert nur eine Handvoll solch natürlich brennender Erdgasquellen in der Welt. Übernachtung in Baku. (F) Tag 17 Baku Am Vormittag besuchen Sie in der Altstadt Bakus die Villa Petrolea. Sie wurde 1882 von der Firma Nobel Brothers (auch unter dem Namen Branobel bekannt) gebaut. Die gesamte Anlage umfasste Wohngebäude, eine schwedisch-deutsche Schule, ein Theater, ein Krankenhaus und ein Familienherrenhaus. Nach Rekonstruktionen ist die Villa Petrolea heute ein Museum. Wenn auch das Interieur des Herrenhauses nicht völlig dasselbe ist, wie es vor der Abfahrt der Familie Nobel von Baku war, wurden einige Elemente, wie Kamine, sehr genau restauriert. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen zur freien Verfügung. Tag 18 Rückflug Am Morgen heißt es Abschied nehmen. Privater Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
Leistungen

Dieses Angebot beinhaltet folgende Leistungen
 

  • Flüge ab/bis Frankfurt in der Economy Class inkl. Steuern und Gebühren
  • Inlandsflüge in Turkmenistan, Usbekistan sowie Regionalflüge von Taschkent nach Nur Sultan und von Nur Sultan nach Baku in der Economy Class
  • Fahrt mit dem modernen Schnellzug von Samarkand nach Taschkent
  • 16 Übernachtungen in Hotels in der Deluxe Kategorie und First Class Kategorie
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F=Frühstück, M= Mittagessen, A=Abendessen)
  • Private, wechselnde, deutschsprachige lokale Reiseleitung
  • Transfers, Rundreise und Ausflüge im privaten, klimatisierten Fahrzeug mit Fahrer
  • Sämtliche Eintrittsgelder bei den ausgeschriebenen Besichtigungen

 

Termine

Privatreise zu Ihrem Wunschtermin

Wir organisieren diese Reise individuell und maßgeschneidert in Ihrem gewünschten Reisezeitraum.

Preise

Preis pro Person im DZ

bei 2 Reisenden ab 8.480 €

bei 4 Reisenden ab 7.580 €

Aufpreis Business Class Flüge: ab 1.450 €