Simbabwe Reisen – Mehr als nur Viktoriafälle!

Wer an Simbabwe denkt, hat sofort die berühmten Viktoriafälle vor Augen: Auf einer Breite von mehr als 1.700 m stürzt der Sambesi Fluss in eine 110 m tiefe Schlucht und erzeugt einen dichten Sprühnebel, der bis zu 300 m in die Höhe steigt. Die Wasserfälle auf der Grenze zu Sambia sind Simbabwes bekannteste Attraktion, doch das Land hat viel mehr zu bieten. Im Mana Pools Nationalpark können Löwen, Elefanten und Büffel aus nächster Nähe beobachtet werden, während die Great Zimbabwe-Ruinen von vergangenen Zivilisationen erzählen. Die Landschaft der Eastern Highlands ist von bewaldeten Hügeln und Tälern geprägt; im Westen des Landes findet sich einer der größten aufgestauten Seen der Welt.

Wenige internationale Reisende finden bisher den Weg nach Simbabwe, so dass die lokale Bevölkerung Sie mit großer Neugier und Herzlichkeit empfängt. Werden Sie zum Pionier und entdecken Sie dieses faszinierende Land für sich!


Reisezeit
Die beste Zeit für eine Simbabwe Reise ist die Trockenzeit von Mai bis August. Im April, August und September liegen die Temperaturen deutlich höher. Zwischen Oktober und April ist Regenzeit in Simbabwe und das Reisen wird beschwerlich, da viele Straßen nicht befestigt sind. Die Viktoriafälle sind in dieser Zeit jedoch besonders beeindruckend.

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